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Die letzten Meldungen des Bestatters

Diamantbestattung

Diamantbestattung

Die besondere Form der Bestattung

  • eine wunderschöne und zeitlose Verbindung zu den geliebten Menschen.
  • Ihr ganz persönlicher Ort der Trauer, der Erinnerung und der Freude.
  • ein unvergessenes Erbstück über Generationen.
  • absolut einzigartig und individuell.


Unsere Lebensgewohnheiten haben sich in den letzten Jahren in vielfältiger Hinsicht geändert. Im Berufsleben wird hohe Mobilität vorausgesetzt. Nur die Wenigsten können mit Bestimmtheit sagen, wo sie in 10 oder 20 Jahren leben. Schon heute ist es für viele nicht mehr möglich, ihre Eltern im Alter zu pflegen. Oft wohnen die Kinder an weit entfernten Orten so dass sich im Trauerfall die Frage nach dem Ort der Grabstelle stellt.


Eine besonders schöne Antwort auf diese Frage ist die Diamantbestattung. Das Bestattungshaus Brüggemann arbeitet hier mit der Algordanza AG in der Schweiz zusammen, ein Unternehmen welches für Qualität und für den würdevollen Umgang mit der Asche des Verstorbenen bürgt.

Der Ablauf einer Diamantbestattung


Die Diamantbestattung beginnt wie jede andere Feuerbestattung. Die Trauerfeier ist vor oder nach der Kremierung möglich. Danach wird die Aschekapsel vom Bestattungshaus Brüggemann an die Algordanza AG überführt.


Nach der Registrierung erfolgt zunächt eine genaue chemische Analyse der Asche. Auch diese Analyse wird dokumentiert. Dann wird, durch ein chemisches Verfahren, der Kohlenstoff aus der Asche extrahiert. Der Kohlenstoff kristallisiert dann im hexagonalen Kristallsystem, dem Graphit.

 

Dieser Graphit ist dann die Ausgangsbasis zur Diamanttransformation im sogenannten HPHT- Verfahren (High Pressure High Temperatur -  Hochdruck Hochtemperatursynthese).

 

In der Reaktionskammer wird der Graphit in die Kristallstruktur des Diamanten überführt. Dieses ist durch den hohen Druck und hohe Temperatur ein sehr aufwendiger und kritischer Prozess welcher aufgrund der langsamen Wachstumsgeschwindigkeit auch viel Zeit in Anspruch nimmt. Damit die Kristallbildung geordnet erfolgt, wird ein kleiner Diamant hinzugegeben. Dieser Diamant wird später wieder abgetrennt, so dass der übergebene Diamant nur aus der Asche des Verstorbenen besteht und keine weiteren Zusätze enthält. Auf farbverändernde Zusätze wird daher auch bewusst verzichtet.


Das HPHT Verfahren ist sehr aufwändig, so dass natürlich geschürfte Diamanten in dieser Größe kostengünstiger sind.

 

Der so synthetisierte Diamant kann geschliffen werden. Auch ist es möglich aus der Asche mehrere kleine Diamanten zu erstellen und diese dann bei mehreren Angehörigen aufzubewahren.


Ebenfalls möglich ist die Laserbeschriftung des Diamanten, welche dann unter dem Mikroskop lesbar ist.


Für den gesamten Prozessablauf ist ein Zeitraum von 5 bis 6 Monaten einzuplanen. Das Bestattungshaus Brüggemann übergibt Ihnen dann den Diamanten zusammen mit dem Zertifikat der chemischen Analyse und der Urkunde, welche bestätigt, dass der Diamant nur aus der Asche des Verstorbenen synthetisiert 


 

Emotionen

Herstellung


 

 

  

  

Kostenloser Download des Buches: "Holt den Tod zurück ins Leben"